Philip Jan Krajewski (*1990) studierte in Freiburg (DE) an der Universität Kunstgeschichte und lebt dort als freier Künstler. Er arbeitet konzeptuell mit verschiedenen Medien und Materialien. Die Werke sind oft immateriell und Objekte dienen als visuelle oder performative Hilfsmittel, um Gedanken erfahrbar zu machen. Wiederkehrende Sujets sind intersektionale Gerechtigkeit, Gesellschaftskritik und Absurdismus.
english version
Philip Jan Krajewski studied art history at the University of Freiburg (DE) and lives there as a freelance artist. He does conceptual art; recurring subjects are intersectual justice and the absurdity of society.
Conceptual artist, neurodivergent and non-binary (no pronouns).
Artist Statement
Ich arbeite konzeptuell – oft mit Gedanken statt Dingen. Meine Arbeiten entstehen an der Schnittstelle von Alltagsbeobachtung, gesellschaftlicher Analyse und formaler Reduktion. Häufig geht es um Gerechtigkeit, Absurdität und die Eigenlogik von Systemen.
Materialien und Medien wähle ich nach inhaltlicher Notwendigkeit: von Installation bis Klangarbeit, von skulpturalen Objekten bis zu partizipativen Formaten. Ich untersuche, wie Regeln, Strukturen und Routinen das Leben formen – und wie sie sich durch künstlerische Eingriffe sichtbar, erlebbar oder ins Absurde verschieben lassen.












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AUSSTELLUNGEN
Herbst 2025 tRaum, Projektraum Galerie M, Berlin
NEUE KUNST INITIATIVE Marzahn-Hellersdorf
„Defensives Interieur“ (2021+2025)
Januar 2025 Demokratiemesse, 40 Jahre ohne AZ, E-Werk Freiburg
Freiburger Archiv Soziale Bewegungen e.V.
„Backstein & Fusel“ (2023+2025)
Sommer 2023 Salon Riot, Slow Club Freiburg
„wann wird alles wieder Gucci?“ (2023)
Kollaboration mit theuglycatcollection
Frühling 2023 loswerden – loslassen, Waschraum Werkstatt Zürich
„🌫️🌌🔣 (ene mene muh)“ (2020-21)
September 2022 Addicted, TAKURA Köln
„Triptychon“ (2022)
Frühling 2022 Open Art Freiburg
„jedes Teil 1 € oder alles zusammen für 4,99 €“ (2022)
Frühling 2022 Slow Club Freiburg
„gggehirnfrost 3xsemsb KNH“ (2022)
Kollaboration mit Hannah Acceturo und Sarai Rose Duke
September 2021 Slow Club Freiburg
„Vier Elemente“ (2020-21)
März 2021 Online / Instagram
“Chaosmagie” (2020)
Winter 2020 Artik Freiburg / 900 Stunden (verschoben auf 2021)
“Behörden Botanik” (2019-21)
Oktober 2020 Kubus³ Im Werkhaus, Freiburg
“Hundertguldenblatt” (2020)
“Behörden Botanik” (2019/20)
März 2020 Online @Instagram
“Vier Elemente” (2019)
Januar 2019 Fischmüllers Kabinett, Freiburg
“do yourself a favour and take a no as an answer” (2018)
“Mimose” (2018)
“touch me i’m going to scream” (2018)
Mai 2018 Open Art Freiburg
“Motion I” (2018)
April 2018 Kunst in der Alten Z, Freiburg
“Sirene” (2018)
“Hikikomori” (2018)
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Wissensvermittlung / Museumspädagogik / Kunstwissenschaft /
In den Jahren 2013 bis 2018 für das Kunstgeschichtliches Institut und dem Studierendenrat der Universität Freiburg, für Junge Kulturfreunde Freiburg und Freundeskreis Augustinermuseum e.V., Kunstgewandt und Kunsthaus L6, Galerie für Gegenwartskunst, Kulturwerk T66 in Freiburg sowie für die Art Basel. Seit 2018 nur noch im Auftrag für einzelne Veranstaltungen, u.a. für LocArtista, Kulturaggregat oder Salon Riot Freiburg.
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Konzeption / Organisation / Kuration / Produktion / Assistenz / Consulting /
Seit 2013 in Freiburg für Kunst- und Kulturinstitutionen wie dem Fachbereich Kunstgeschichte der Uni Freiburg, deren Studierendenrat und Asta, dem Theater Freiburg, Freundeskreis Augustinermuseum, Kulturwerk T66, Kunsthaus L6, Galerie für Gegenwartskunst, projektbasierten Veranstaltungen wie UFER 2.0 und Open Art, Eigenproduktionen wie Kunst in der Alten Z und im Auftrag für Solo-Kunstschaffende. Seit 2020 liegt der Fokus auf Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden.
