Philip Jan Krajewski
2024
Konzept, Malerei
100 x 77 x 3 cm
Digital, Texte, Holz (Fichte), Holzschutzfarbe, Früchtetee, Tannenduftöl
Untertitel: Wenn die Stadt dich krank macht und die Natur dich nicht mehr heilen kann, wo zum Fick soll man hin?
Das Kunstwerk thematisiert die Wechselwirkungen zwischen Stadtleben, Natur und Gesundheit. Es zeigt, wie die Stadt durch Lärm, Enge und Stress Menschen krank macht, während Natur als Ort der Heilung dient. Doch diese Balance gerät aus den Fugen: Der Mensch beschädigt die Natur durch Urbanisierung und Umweltverschmutzung, wodurch deren heilsame Kraft schwindet. Die geschädigte Natur verschlechtert wiederum die Bedingungen in den Städten, was den Kreislauf von Stress und Krankheit verstärkt.
Kann eine heile Natur den Menschen noch retten? Was sind Konzepte wie „Waldbaden“ und Umweltbereicherung? Wir brauchen Städte, die durch nachhaltige Begrünung nicht nur weniger krank machen, sondern selbst heilsame Räume werden können.
Nur durch die Wiederherstellung und Integration der Natur – in der Stadt wie in der Landschaft – kann ein lebenswertes Gleichgewicht für Mensch und Umwelt entstehen.
Für die Assoziationskette und Recherche wurden Artikel und Studien zusammengetragen, die als Übersetzungen und Zusammenfassungen, mittels KI generiert, hier verfügbar sind.
- Kognitive Reserve, Zoochosen, Anticipatory Grief
- Urban Stress & Neurourbanism
- Nature Exposure & Shinrin-Yoku
- Environmental Enrichment & Biophilic Design
- Climate Change & Eco-anxiety
Link zur PDF
